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Love Letters – Liebesbriefe, ein Leben lang
Hier ein externer Link zu unseren beiden Lesungen erschienen im Westerwald-Kurier
Love Letters – Liebesbriefe, ein Leben lang
Sie könnten kaum verschiedener sein und ziehen einander gerade deswegen an:
Melissa Gardner, eine unstete Künstlerin aus guter Familie und Andrew Makepeace Ladd, ein ambitionierter Jurist und Politiker aus bescheidenen bürgerlichen Verhältnissen.
Love Letters ist eine zartbittere Lebensgeschichte zweier Menschen in Briefen. Das Stück von Autor A.R. Gurney - als eine Lesung für zwei Schauspieler konzipiert -beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zwischen den beiden. Andrew und Melissa kennen sich seit der Grundschule und bleiben viele Jahrzehnte in schriftlichem Kontakt zueinander. Von den ersten kleinen Zettelnachrichten in der Schule über lange Briefe aus dem Ferienlager bis hin zu Zeilen der eigenen Selbstreflektion und überraschenden Geständnissen reißt der nieder geschriebene Austausch nicht ab.
Wohin ihr Weg hierbei führt, ist dabei lange nicht klar und immer wieder entfernen sie sich auch weit voneinander.
Gurney gelang 1988 mit „Love Letters“ sein größter Erfolg weltweit. Mit einfachsten theatralischen Mitteln zeichnete er das Leben zweier Menschen nach, für die das geschriebene Wort Dreh- und Angelpunkt ihrer Beziehung ist. Es lasen Bettina Bathke und Pfarrer Andreas Fuchs.